Sunday, 9 March 2014

Von Kaputten Laptops und Skiurlaub

Wie es der ein oder andere schon mitbekommen hat, habe ich am Freitag den Bootloader meines Laptops erflogreich zerstört (https://twitter.com/HerrLevin_/status/439353651644366849) und womöglich auch sämtliche ungesicherten Daten, wie 3GB Tonaufnahmen für eine Navi-Stimme und 300 Zeilen neuen Code für #Träwelling.
Anyway, das alles konnte nur passieren, weil ich im Stress meinen Laptop beim Speichern in den Ruhezustand radikal abschalten musste. (lange auf den I/0-Taster drücken)


Zum Problem lösen war dann nicht mehr wirklich Zeit, weil wir kurz danach in den Skiurlaub fahren mussten.
Die Fahrt war mäßig anstrengend, da Papa noch eine wichtige Telefonkonferenz hatte, die er dann (über eine Dreiviertelstunde hinweg) auf einem Parkplatz hielt. Mama vertrieb sich die Zeit mit Selfies machen, ich, indem ich mit meinem Bruder über den Parkplatz lief und ihn ärgerte. Was große Brüder halt so machen.

Thursday, 13 February 2014

Geschützt: Ziele und Überleben

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Friday, 31 January 2014

Geschützt: Fundstücke

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Wednesday, 22 January 2014

#Gedankensalat – Noch so ein komisches Ding.

Da ich ja gerne meine Gedanken irgendwie öffentlich ausdrücke, aber heute mal zu faul war, das alles schriftlich zu machen, hab ich jetzt kurzerhand aufgenommen, was so aus mir raus wollte und es #Gedankensalat getauft. Keine Ahnung, ob ich das jetzt (un)regelmäßig oder sonstwie weitermache, aber jetzt einfach mal viel Spaß beim Anhören:

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Grüße, Levin! <3

Friday, 17 January 2014

Look at this!

Während meines alltäglichen Streifzuges durch die weiten Tiefen des Interwebz stolperte ich auf Tumblr über ein knapp sechsminütiges Video, das mich sehr zum Überlegen anregte. Es ist zwar schon „etwas“ älter, wird aber wahrscheinlich immer aktuell sein. (Yay, ich schreibe genau das, was der Spiegel darunter kommentiert hat. Fällt mir gerade auf.)

In diesem Video spricht Julia Engelmann im Prinzip über all das, worüber ich mir in letzter Zeit Gedanken mache. Über gute Vorsätze, die man nicht einhält, Nachlässigkeit und Geschichten, die man irgendwann in der Zukunft hätte erzählen können.

Aber seht selbst:

Grüße, Levin.

Thursday, 12 December 2013

Mein Hass auf Mobilfunkanbieter

Wie man vielleicht schon auf Twitter verfolgen konnte, hege ich so einen kleinen Hass, gegen deutsche Mobilfunkanbieter.
Ich selbst nutze jetzt genau ein Jahr und vier Tage eine Congstar Prepaid-Karte mit 1000MB/Monat für 12,95€.
An und für sich war ich immer damit zufrieden und habe auch anfangs versucht, mich immer schön unter dem Datenvolumen zu bewegen. Dann fand ich etwa Mitte diesen Jahres raus, dass Congstar eigentlich zu „dumm“ ist und die Drosselung nicht hin bekommt. Das machte dann auch den Monat ohne Internet bei unserem Providerwechsel (klick, klick) recht erträglich.

Kommen wir jetzt aber zu diesem Monat:
Eigentlich geht mein Abrechnungsmonat bis jeweils zum 7., also habe ich immer knapp eine Woche nach Monatsbeginn Zeit, mein Guthaben aufzuladen. Das war dieses mal nicht der Fall. Am 01.12.2013 lief es dann so, dass, laut Information in meinem Webbrowser, mein „Xtra-Guthaben“ zum Surfen nicht mehr ausreiche. Normalerweise bucht Congstar, sofern nicht genug Guthaben vorhanden, wieder auf deren Standard-Paket mit Megabyte-Abrechnung zurück. Najay Guthaben aufgeladen und versucht, mich darüber nicht allzu aufzuregen.
Vor drei Tagen kam dann die SMS, dass ich mein Datenvolumen aufgebraucht habe und nun gedrosselt werde.
Ich hab das Gefühl, Congstar hat das mit dem Drosseln immer noch nicht verstanden. 0kbit/s im Up- und Download sind in meinen Augen keine Drosselung, sondern Abstellen des Internetanschluss.
Sowas geht einfach nicht.
Ebenso regt mich auf, dass es in diesem Land, trotz der Werbung vieler Anbieter, kein endloses Surfen gibt und wenn, dann gäbe es das ganz und gar nicht preisgünstig.

Das war’s auch schon, interessiert sowieso niemanden.
Tschö.

Monday, 9 December 2013

Saturday, 23 November 2013

Google Autoawesome Movies – Sommerferien

Vor geraumer Zeit brachte Google im Update von Google+ Photos die Möglichkeit ein, „Autoawesome Movies“ erstellen zu können. Es ist recht ähnlich zu iMovie für iOS und auch entsprechend leicht zu bedienen. Ich dachte mir: „So, das testest du mal aus.“ und hab mal eben zwei Videos aus Bildern der Deutschlandpass-Zeit genutzt.

Das Ergebnis könnt ihr hier sehen:

Video: Deutschlandpass 2013

 

Video: Wien 2013

P.S.: Die Sommerferien waren echt der Hammer. :3

Monday, 14 October 2013

Da fehlen mir die Worte.

Heute mittag landete eine Mail in meinem Posteingang, welche ich zuerst für einen Scherz hielt: Eine Information der „Nürnberger Klinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie“ über eine Labienkorrektur und eine Brustvergrößerung. (Wem das nicht von Begriff ist: Eine Labienkorrektur ist eine Schamlippenvergrößerung/verkleinerung und eine Brustvergrößerung ist eine… naja… Brustvergrößerung.)

Zurück zum Thema: Ich studierte die Mail noch einmal genauer und stellte fest, dass sie doch zu 100% ernst gemeint war. Es war die Rede von einer Einladung zu eine Continue Reading

Sunday, 13 October 2013

Von Zügen, Fernbussen und meinem Wecker

Heute Morgen, um 09:45, wollte ich von Würzburg mit dem Fernbusunternehmen „FlixBus“ nach Nürnberg um Fipsi und Kai zu treffen, wofür ich um 06:00 hätte aufstehen müssen.
Wie man mich kennt, gehe ich immer recht früh ins Bett. Also im Sinne von: „3 Uhr?! Mensch, ist das FRÜH am Morgen!“

Heute war es dann doch nur 02:45. Ich stellte mir zwei Wecker an meinem Handy und aktivierte die anderen zwei Wecker an dem alten HTC Desire, das ich von Tivoli abkaufte, welche ich auch immer nutze, um unter der Woche geweckt zu werden. Was ich nicht bedachte war, dass ich diese nur auf Montag bis Freitag einschränkte, dass ich auf keinen Fall an Wochenenden aus dem Bett geklingelt werde.

Mein erster Wecker weckte mich, aber ich schaltete ihn aus um noch zehn Minuten bis zu meinem zweiten Wecker schlafen zu können. Dummerweise landete mein Handy dann mit dem Lautsprecher auf meiner Matratze, weshalb ich dann noch knapp drei Stunden einen sehr erholsamen Schlaf hatte. Mein Zug um 06:53 nach Würzburg war dann weg und somit die einzige Möglichkeit, meinen Fernbus zu erwischen.

Gegen 09:15 klopfte jemand an meiner Tür mit den Worten: „Fährt dein Bus nicht in einer halben Stunde? Komm, ich fahr dich, wir haben es mit dem Multivan ja auch schon in 15 Minuten nach Würzburg geschafft!“ – Schnell aus dem Bett gesprungen, meine Sachen gepackt und rein in den Mini. (Seit heute um 09:25 weiß ich übrigens, dass diese kleinen Teufel knapp 200 km/h auf einer freien Autobahn schaffen)

Nach der Autobahnausfahrt der A81 war aber die Straße neu gemacht, weshalb man hier nur 50 fahren durfte und Überholverbot war. Der Opel-Fahrer vor uns dachte natürlich, er müsse die 0 an der 50 nicht beachten und gurkte mit Schrittgeschwindigkeit über die neue Teerfläche. Wir verloren knapp fünf Minuten, die uns dann in Würzburg fehlten.
Letztendlich standen wir hinter dem Bus an der Ampel, ich versuchte noch, am Gehsteig zu den Türen zu rennen, aber es war zu spät.

Im würzburger Hauptbahnhof kaufte ich mir dann ein ICE-Ticket mit BahnCard-Ermäßigung für stolze 21€, womit ich eigentlich zur gleichen Uhrzeit, wie mein Bus ankommen sollte.

Jetzt weiß ich zumindest, dass ich mich immer dreimal vergewissern sollte, dass mein Wecker klingelt. Gerade im Moment kommt auch die Anschlussinformation in Nürnberg, was bedeutet, dass ich jetzt aussteigen darf und noch rechtzeitig mit meinem Blogbeitrag fertig geworden bin.

Heute Abend versuche ich dann, den Flixbus auf jeden Fall zu bekommen. Das war mal wieder so ein kleiner Beitrag aus meinem chaotischen Leben. Tschö. <3