Sunday, 1 June 2014

Bester Geburtstag seit 17 Jahren!

Weil ich in den letzten Tagen eher weniger Zeit (und Lust) hatte, kommt dieser Blogartikel jetzt etwas später als gewollt, aber egal.

Mein Geburtstag ist für mich jedes Jahr wieder eine Überwindung, weil ich ihn einfach nicht leiden kann, dieses Jahr war es aus irgendeinem unerfindlichen Grund noch bescheuerter, warum weiß ich leider auch nicht.

Der erste Lichtblick für mich war dann, dass meine Mutter die Geburtstagsfeier mit der Familie auf Sonntag verschob, weshalb ich samstags selbst was unternehmen konnte. Also hab ich mal eben kurz auf Knapp mit Simon (@simonfieberDE) und Nicolas (@Dr_Fisheye) ausgemacht, mit einem Bayern-Ticket nach München zu fahren. First Class natürlich.

In Würzburg am Hbf begrüßte mich als erstes @der_Karl mit einem Navigon-Navi mit meiner Eigenen Stimme als Navigationsstimme. So. Fucking. Awesome! Nochmal ein großes Dankeschön dafür!

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Sunday, 18 May 2014

Gestern lief ja echt viel schief

Ich war ursprünglich in Karlsruhe gegen 12:00 Uhr mit @Der_Hutt verabredet. Da bei ihm aber was dazwischen kam, lief es auf 15:00 Uhr raus. Der Nachmittag war okay, aber am Abend lief alles schief:
Ich wollte mit der letzten Verbindung um 19:50 Uhr am Hbf nach Hause fahren. Also um 19:35 Uhr an der Haltestelle Kronenplatz eingestiegen und mit etwas Verspätung (19:49) am Hbf angekommen. In der Halle packte mich dann plötzlich ein Schwächeanfall , ich sah kurz schwarz und sackte fast zusammen. Treppe an Gleis 7 hoch gerannt und da fuhr die S-Bahn weg.

image

Eltern kontaktiert, meinen Cousin kontaktiert und einen Schlafplatz in Karlsruhe bekommen.
Dann wollte ich mit @JustYassy zum Tollhaus fahren, sie meinte „da, die S1 nach Heilbronn kann man nehmen!“ – gesagt, getan. Nur leider war das ein Eilzug, der einfach mal bis Karlsruhe Durlach durchfuhr.
Schlussendlich hatte ich dann noch einen schönen Abend mit @JustYassy, @Orfeo, @Der_Hutt und etwas Alkohol im Multikulti.

Thursday, 15 May 2014

Ich hasse meinen Rhythmus.

Geht es nicht irgendwie jedem so, dass man mit seinem Rhythmus nicht zufrieden ist? Das kann entweder der Schlafrhythmus oder etwas anderes sein.

Bei mir ist es irgendwie alles:

Ich bin schon seit meinen „frühen Jahren“ eine recht nachtaktive Person, was in Ferien gerne mal zu einer Verschiebung meiner Schlafgewohnheiten führt. Ich habe schon festgestellt, dass ich nachts wirklich mehr leisten kann, als tagsüber. Zu später Stunde hat man eine ganz andere Atmosphäre als sonst: Keine nervigen Geräusche tönen von draußen, keine Sonne blendet und irgendwie hört sich alles viel klarer und schöner an. Musik höre ich deshalb viel lieber im Bett, weil es einfach etwas total anderes ist!

Aber es stimmt, dass ich so produktiver bin. #Träwelling wurde beispielsweise fast komplett nach 20 Uhr programmiert, meine Hausaufgaben erledige ich meist beim Abendessen, lernen ebenso. Das einzige Problem daran ist, dass der „Norm-Rhythmus“ sich meinem nicht anpassen will. So passiert es, dass ich wirklich kaum noch vor 1:00 a.m. einschlafen kann, was das Aufstehen um 6:30 erschwert und die Konzentration in der Schule flöten geht. Deshalb lege ich mich gerne mal nachmittags hin und schlafe ein paar „Stündchen“. Leider geht dadurch auch meine Tagesplanung flöten und da Läden wie Edeka, Lidl oder Rewe hier bis maximal 20:00 geöffnet haben, bin ich leider aufgeschmissen, wenn ich zu lange schlafe.

Ich bin deshalb für eine Verschiebung des „Norm-Rhythmus“ um etwa +2,5 Stunden!

 

Das war’s dann auch schon.

Grüße, euer Levin.

 

P.S.: Hätte ich etwas mehr Konzentrationsfähigkeit über, wäre dieser Beitrag sicher noch schöner geworden, aber: Who cares?

Thursday, 17 April 2014

Ich hasse Proxys und Konfigurationsdateien

Seit knapp drei Stunden quäle ich mich hier fast zu Tode, nur weil das Programm Fahrtenbuch.de den Firmenproxy nicht erkennen will.

Ich hab mit dem Support von Fahrtenbuch.de geschrieben und mit dem IT-Service, der für das Netz hier verantwortlich ist. Alle entsprechenden Ports sind Freigegeben und in der FBUCH.INI (Programmkonfigurationsdateien, YAAAY!) ist der Proxy richtig eingestellt und dennoch bekomme ich diese Fehlermeldung, wenn ich eine Netzverbindung herstellen will:

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Informationen
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Testergebnis:

PING Fahrtenbuch.de -> 10013: [10013] Access denied
PROXY -> Server=, Port=443, User=
HTTP -> 10061: [10061] Connection refused

Sie können dieses Ergebnis mit Strg+C in die Zwischenablage kopieren.
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OK
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Schlussendlich versteht das Programm nicht, dass ein Proxy eingestellt wurde bzw. dass überhaupt einer existiert. Ich hoffe momentan eigentlich nur noch auf ein Wunder.

 

Und an die netten Leute von Fahrtenbuch.de:

Bitte stellt mal eine Möglichkeit zur Verfügung, mit der man IM Programm Einstellungen ändern kann und bitte auch eine bessere Hilfeseite/Dokumentation. Ach ja: Und eine funktionsfähige Proxy-Erkennung.
Bitte, danke.

Ich musste mir das jetzt einfach „von der Seele“ schreiben, bevor ich noch jemanden anschnautze, der nichts dafür kann.

Dann warte ich mal weiter auf den Rückruf von unserem IT-Service.

Grüße,
euer Levin!

Wednesday, 16 April 2014

Manche treiben’s wirklich zu weit!

Heute stieß ich auf einen, auf den ersten Blick unscheinbaren, Twitter-Account, namens @kaufdasnicht (ichkaufdasnicht).

Ich vermutete erst, es sei irgendein Account, der Mangelware, o.ä. kritisiert und Kaufempfehlungen gibt, aber da hab ich wohl falsch gedacht. (Zugegeben, mit „““Mangelware“““ hat es auch was zu tun.)

Kritisiert wird hier recht viel, aber nicht wirklich Mangelware, sondern eher „sexistische“ Produkte.

Klar, der Kampf gegen Diskriminierung, Sexismus, etc. Ist schon wichtig, aber ab einem gewissen Punkt wird es einfach lächerlich. Beispielsweise wird hier eine „7 Minute Workout Challenge“ bemängelt, die „nur für Frauen“ sei.
Ich verstehe nicht genau, was daran so schlimm ist. Frauen haben in der Regel einen anderen Stoffwechsel als Männer und somit ist ein Workout, das speziell dafür ausgelegt ist eigentlich super.

In einem weiteren Beispiel äußerte man sich negativ darüber, dass das Modehersteller „American Apparel“ in einer Werbeanzeige für „Bodysuits and Tigh-Highs“ das Gesicht der abgebildeten Frau nicht zeigt. (hier)

Dabei fragt man sich doch eher: Wozu muss man bei solchen Bildern noch einen Kopf zeigen? Das nimmt nur den Platz auf der kleinen Anzeige weg und außerdem wirbt man ja um ein Produkt, nicht um das Model. (Wäre das ein Mann, wäre es sicher jedem egal.)

Ebenso auch bei Schnullern für Jungs und Mädchen mit der Aufschrift „Bad Guy“ und „Drama Queen“ (hier), Glitzerstiften „for her“ (hier) und „Stereotypen-Müsli“ von mymuesli (hier).

Es ist einfach lächerlich, sich über solche Kleinigkeiten aufregen. Einen Prinzessinnen-Titel kann auch nur ein Mädchen erlangen und ein Junge nicht. Der wird dann entweder Prinz oder Pirat, wie man es bei mymuesli schon sieht.

Um es allen Extremen da draußen recht zu machen, werde ich meinem potentiellen Sohn einfach nur noch rosane Klamotten mit „Mädchen-Aufdrucken“ und meiner potentiellen Tochter blaue Klamotten mit „Jungs-Aufdrucken“ kaufen. Dann gibt es wenigstens etwas Gleichberechtigung. 😉

Tut mir leid, aber ich finde T-Shirts mit Aufdrucken wie „TOO PRETTY TO WORK“ und „Cool Story Babe. Now go make me a sandwich“ (hier) einfach lustig. Man sollte solche Aufdrucke nicht wirklich ernst nehmen.

Klar ist Diskriminierung nichts tolles, aber sich über solche Kleinigkeiten aufzuregen, bringt sowieso nichts. Kauft diese Dinger nicht, wenn ihr sie nicht mögt und lasst andere zufrieden, wenn sie ihrem Sohn ein „I’m a boy“ und ihrer Tochter ein „I’m a girl“ T-Shirt kaufen.

Ich verziehe mich jetzt mal wieder in die sexistischen Weiten des Internets und warte auf einen kleinen Shitstorm.

Grüße,
euer Levin!

 

P.S.: @kaufdasnicht hat auch einen Tumblog: http://ichkaufdasnicht.tumblr.com/

Wednesday, 9 April 2014

ShareDrop – Das „Airdrop“ für jedermann

Auf meinen täglichen Streifzügen durch dieses Interwebz stieß ich auf einen kostenlosen Dienst namens „ShareDrop“. Er ermöglicht Nutzern in einem lokalen Netzwerk, ähnlich wie AirDrop, Daten auszutauschen. Und das komplett ohne Zusatzsoftware auf Basis von HTML5.
Es nutzt WebRTC als sicheren peer-to-peer Dateitransfer und Firebase als WebRTC-Signalisierung.

Die Funktion ist sehr simple und schnell erklärt:

Man öffnet https://www.sharedrop.io/ auf mindestens zwei Geräten in einem beliebigen Browser (so lange es kein Internet Explorer ist). Dann zieht man die zu übertragende Datei mittels Drag&Drop auf den jeweiligen Avatar, bestätigt, wartet noch kurz auf die Akzeptierung des Empfängers und fertig.

Das ganze funktioniert natürlich nur, sofern man sich im selben Netzwerk befindet, also wenn beide Endgeräte dieselbe öffentliche IP-Adresse besitzen.

Zudem hat man noch die Möglichkeit, sich Persona anzumelden, weshalb auch meine e-Mail-Adresse und mein Gravatar-Bild zu sehen ist.

An und für sich eine coole Sache, wenn man auf der Arbeit oder zuhause schnell Daten verschicken will und sie nirgends zwischenspeichern möchte.

(ShareDrop gibt es übrigens auch auf GitHub, dass man sich das auch in seinem Heimnetzwerk einrichten kann.)

 

Grüße,
euer Levin!

P.S.: Fragt bitte nicht, warum das Bild von mir „Einnahmequellen.png“ heißt. Ich weiß es selbst nicht mehr.

Sunday, 30 March 2014

ICH BIN EIN JEDI!

…naja, nicht so ganz, aber ich fühle mich wie einer!

Vorhin war ich auf der Suche nach etwas, um Spotify über die Windows 8(.1) Media-Controlls zu steuern, wobei ich zum einen auf Spotlite (ein Spotify Win8-Client) und auf Flutter stieß. Letzteres hat mich definitiv mehr überzeugt.

Also Spotlite ist kurz gesagt einfach eine Client-App die auf die eigenen Spotify-Daten zugreift. Recht schlicht und schick gestaltet und es lässt sich über die normalen Media-Controls steuern, aber für mich ist es nicht das Richtige, da ein paar Sachen zu meiner Überzeugung fehlten.

Flutter hingegen ist kein Spotify-Client, sondern eine App/Erweiterung um diverse Musik-, Video- und Präsentationsdienste (ganz recht! Powerpoint auch!) mit seinen Händen zu steuern.

Das Prinzip ist recht simpel: Flutter braucht einen Dauerzugriff auf die Webcam (Hallo liebe NSA) des PCs/Laptops/Macs und durch gewisse Gesten mit den Händen kann man dann sein Lieblingsprogramm steuern, was recht faszinierend ist. Damit fühlt man (ich) sich gleich wie ein richtiger Jedi. Oder auch nicht.

Erhältlich ist Flutter für Mac, PC und Google Chrome auf http://flutterapp.com.

Spotlite Metro-App
Spotlite Metro-App
Spotlite Controls Desktop
Spotlite Controls
Spotify Flutter Instagram-Video
Spotify Flutter Instagram-Video

 

Das war’s auch schon.
Grüße, Levin!

Sunday, 16 March 2014

CeBIT 2014


[Eigentlich wollte ich das schon gestern bzw. auf der Fahrt am Freitag machen, aber egal]

Wie man schön auf Twitter verfolgen konnte, war ich am Freitagmorgen mit Nicolas und Tobi auf dem Weg zur CeBIT 2014 in Hannover, wofür ich mir extra eine Freistellung in der Schule genehmigen ließ. (Sowas klappt sogar, yüah!)
Und jetzt erzähle ich euch mal, was so ungefähr ablief:

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Sunday, 9 March 2014

Von Kaputten Laptops und Skiurlaub

Wie es der ein oder andere schon mitbekommen hat, habe ich am Freitag den Bootloader meines Laptops erflogreich zerstört (https://twitter.com/HerrLevin_/status/439353651644366849) und womöglich auch sämtliche ungesicherten Daten, wie 3GB Tonaufnahmen für eine Navi-Stimme und 300 Zeilen neuen Code für #Träwelling.
Anyway, das alles konnte nur passieren, weil ich im Stress meinen Laptop beim Speichern in den Ruhezustand radikal abschalten musste. (lange auf den I/0-Taster drücken)


Zum Problem lösen war dann nicht mehr wirklich Zeit, weil wir kurz danach in den Skiurlaub fahren mussten.
Die Fahrt war mäßig anstrengend, da Papa noch eine wichtige Telefonkonferenz hatte, die er dann (über eine Dreiviertelstunde hinweg) auf einem Parkplatz hielt. Mama vertrieb sich die Zeit mit Selfies machen, ich, indem ich mit meinem Bruder über den Parkplatz lief und ihn ärgerte. Was große Brüder halt so machen.

Thursday, 13 February 2014

Geschützt: Ziele und Überleben

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