Monday, 10 October 2016

Was ist das für 1 Programmiersprache?

UPDATE: Es gibt eine GitHub-Repo, in der die „Sprache“ definiert wird! o/
https://github.com/HerrLevin/2k16-spec

Ich weiß gar nicht, wie ich diesen Artikel einleiten soll, weil das Thema einfach so irrsinnig bescheuert ist.

Nunja, ich kam eben wegen Jonas auf eine äußerst lustige Idee für eine esoterische Programmiersprache, weil wir uns überlegten, in was wir denn $Projekt schreiben wollen und der Satz „Was ist das für 1 Programmiersprache?“ fiel.

Zwei Idioten, die „““Jugendsprache“““ aus dem Jahre 2016, mit der sich die Sparkasse schon beliebt gemacht hat, und eine Liebe für esoterische Programmiersprachen und generellen Nonsens (siehe Beer, heuchelhof.partyichwollteeinedomainkaufenabermiristkeinnameeingefallen.xyz, uvm.) hat 2k16 ins Leben gerufen:

Continue Reading

Thursday, 22 September 2016

Was ist eigentlich mit Träwelling?

Träwelling ist vor drei Jahren als kleines Projekt aus Langeweile und zu viel Freizeit entstanden und hat mittlerweile über 1.500 angemeldete Benutzer, über 60.000 Checkins und weit über 5.000.000 gefahrene Kilometern — weitaus mehr, als ich mir jemals hätte vorstellen können.

Wenn man überlegt, dass alles mit etwa 30 Leuten, die die „Alpha-Version“ ( damals noch unter dem Namen Project Iccarus) getestet haben, startete und sich die „Community“ so stark vergrößert hat… Einfach unvorstellbar für mich. Nur leider bringt das auch viel zu viele Probleme mit sich. Continue Reading

Sunday, 1 May 2016

Lehrer und Technik…

Achtung: Dieser Artikel richtet sich nicht gezielt an einzelne Personen in meinem direkten Umfeld, sondern an sämtliche Lehrer in Deutschland.

Liebe Lehrer,

Es ist kein Geheimnis, dass die meisten von Ihnen „Digital Immigrants“ sind, also Menschen, die nicht mit dem Internet aufwuchsen. In diesem Fall ist es auch kein Wunder, dass es nicht allzu leicht ist, sich mit all den neuen Technologien anzufreunden – dennoch wehren sich manche unter Ihnen regelrecht, sich mit Computern, Internet & co. zu beschäftigen.

Dieser Artikel hier ist als kleiner „Ratgeber“ gedacht, Ihnen und Ihren Schülern das Leben mit den neuen Medien zu vereinfachen.

Continue Reading

Tuesday, 19 January 2016

#MagicMirror Part3 – Trial and Error

Da ich krank bin und momentan nichts tun kann, außer im Bett zu liegen, kann ich ja mal wieder was äußerst interessantes bloggen:

Angefangen im April 2015, ein paar Optimierungen im Oktober durchgeführt und jetzt darf ich hier ein paar Fehler beichten:

Zunächst: Solltet ihr euch jemals an so ein Projekt setzen, versucht einen Monitor zu bekommen, der das VGA/Sonstwas-Kabel nicht eingebaut hat. Sonst müsst ihr nämlich das Kabel kürzen und bei VGA, HDMI oder allem anderen mit mehr als 3 Leitungen, wird das äußerst schmerzhaft. Vor allem, weil die meisten Leitungen mit ihrer Gegenleitung geschirmt sind und eine Schirmung, wie es sie auch bei Koaxialkabeln gibt, bei x Leitungen so zu löten, dass es keinen Kurzschluss gibt, ist eine große Herausforderung. Schlussendlich hat es gefühlt eine Woche funktioniert, bis der Monitor nur noch weiß anzeigte.

Also wieder zurück ins Fablab Würzburg, um den Stecker auseinander zu nehmen, um

Alter und neuer DE-15 Stecker
Alter und neuer DE-15 Stecker

herauszufinden, wo jetzt der Kurzschluss liegt und alles nochmal umzulöten. Glaubt mir eines: Wenn ihr einen VGA-Stecker auseinander nehmen wollt, braucht ihr viel Kraft und einen Dremel oder eine Flex.

Das gesamte Ding ausgemessen, eine wunderschöne Tabelle angelegt und dann versucht, alles zusammenzulöten.

Ein kleines Problem war dazu noch, dass das neue VGA-„Kabel“ fast zu kurz war, um einen Laptop anzuschließen, um das ganze Konstrukt zu testen.

Resultat: Mit Laptop funktioniert es, „HDMI zu VGA“-Adapter kommt damit nicht zurecht und bringt den BananaPro dazu, sich andauernd neuzustarten. Einen neuen Adapter haben wir leider noch nicht.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

VGA-"Kabel" mit HDMI-Adapter
VGA-„Kabel“ mit HDMI-Adapter
Noch mal vielen Dank an das Fablab Würzburg, für diese geniale Lötstation, die wir da nutzen durften!
Beschde Lötstation!
Wow, dieser Idiot, der das lötet, hat scheinbar null Ahnung von Colorcoding, oder er hat einfach nicht genug Litzen. Man weiß es nicht.
Colorcoding? What’s that again?

 

 

 

 

 

Ach ja, an dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich beim Fablab Würzburg bedanken, dass man dort so viel Unterstützung bekommt und das alles für Lau, bzw. gegen Spende. DANKE! <3

 

Liebe Grüße,
Levin

Monday, 12 October 2015

#MagicMirror – Hardwareupdate

Nach genau einem halben Jahr und zwei Tagen kommt hier auch mal wieder was über den #MagicMirror.

Wie schon im ersten Blogpost beschrieben, ist es eigentlich nichts anderes, als ein Monitor hinter einem Polizeispiegel.

Aller Anfang ist schwer.
Aller Anfang ist schwer.

Jetzt habe ich es heute endlich geschafft, an der Hardware weiterzuarbeiten. Das größte Problem war bis jetzt das VGA-Kabel, das per (keine Ahnung wie viele Pins-)Steckverbindung direkt an den Monitor angeschlossen ist und mit ~1,5m Länge etwas zu dick für den Spiegel geworden wäre. Was macht man da? Genau: Kürzen!

IMG_8290
Geilste Isolierung

Leichter gesagt als getan. Was ich nämlich nicht bedacht hatte war, dass die 15 Adern (+3 Audio-Leitungen) nicht alle isoliert waren, sondern drei Leitungen als Drahtgeflecht um drei andere gewickelt waren. Das zu löten war ein größerer Aufwand:

Zuerst durfte ich alle normalen Adern löten, danach kamen die „geschirmten“. Um Kurzschlüsse zu vermeiden, habe ich die Ader mit Schirmung in einen eigenen Schrumpfschlauch gepackt, um die Lötstellen danach doppelt und dreifach zu isolieren.

Nachdem die ganzen Schläuche geschrumpft waren (pun inteded xDxDxdDDDdD), konnte ich endlich den größten  über alles drüber ziehen und war an der ersten Baustelle fertig.  Continue Reading

Friday, 10 April 2015

#MagicMirror und was dahinter steckt

Vor ein paar Wochen entdeckte ich auf dem Blog von @MichMich ein Build-Log über einen MagicMirror (hier und hier).
Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach: Man setzt einen Einwegspiegel (oder Polizeispiegel) in einen Rahmen vor ein LCD, auf dem diverse Dinge, wie Wetter, Nachrichten oder nächste Straßenbahn angezeigt werden.

Ich schickte Matthias (@der_Karl) den Link und er war kurzerhand entschlossen, mit mir diesen Spiegel zu bauen und da ich mehrfach danach gefragt wurde, werde ich jetzt auch in unregelmäßigen Abständen meinen/unseren Build-Log dazu veröffentlichen.

Schritt 1 – Der Rahmen

Zunächst mussten wir einen Rahmen kaufen, weil wir etwas faul waren und ihn nicht selbst bauen wollten. (Nicht so wie Michael Teeuw.)
Also schnell zu IKEA® und einen netten Bilderrahmen der Produktserie „RIBBA“ mit einem Sichtfeld von 30x40mm (Link).

IMG_3968
Erste Tests mit dem Spiegel

Schritt 2 – Komponenten

Jetzt mussten wir uns um die Komponenten wie Spiegel, Pi, LCD, etc. kümmern.
Der Spiegel war schnell beim Glaser meines Vertrauens in Auftrag gegeben, zuhause hatte ich noch ein altes 4:3 LCD von ProView und den Pi bestellte Matthias. Wir haben dafür einen Banana Pro genommen, weil er direkt eine Wlan-Antenne eingebaut hat, was unnötige Patchkabel vermeidet.

Continue Reading

Wednesday, 18 March 2015

Hamburg, CeBIT und zurück

Vor ein paar Wochen fragte mich Simon (@simonfieberDE), ob ich für ihn auf die CeBIT könne. Das ließ sich gut mit meinen zwei Freifahrten verbinden, die Ende diesen Monats sowieso verfallen wären. Also fragte ich in der Schule schnell nach einer Freistellung und bekam sie auch sofort.

Weil ich mit Julian (@iJol_) schon lange nichts mehr unternommen habe, beschlossen wir, uns dieses Wochenende mal Hamburg anzusehen und fanden auch recht schnell eine Unterkunft namens „Hamburg Room„, welche laut booking.com etwa fünf Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof entfernt war. Wir dachten uns „Geil, nur 80€ für zwei Nächte Doppelzimmer. Nehmen wir.“ – Wir hätten wenigstens EINMAL schauen können, wo genau das liegt.

hamburg_slut
Toller erster Eindruck

Vom Bahnhof aus versuchten wir uns mit Google Maps zu navigieren. Der Weg erschien uns dann etwas merkwürdig. Zitat Jol: „Schau mal, das ist jetzt schon die dritte Gaybar. Sicher dass wir hier
richtig sind?“
Aus der Ferne sah man ein großes Schild mit der Aufschrift „S.L.U.T“ und in GMaps war der Ankunftsort in etwa dort. Uns wurde immer mulmiger.

Da wir den Eingang nicht fanden, suchten wir in der Buchungsbestätigung nach einer Telefonnummer. Man sagte uns, wir sollen neben dem Klingelschild des „S.L.U.T“-Clubs klingeln. Entgegen aller Erwartungen wirkte das Zimmer doch recht akzeptabel.

hamburg_orange1
Ein Brötchen? Eine Orange? Man weiß es nicht!

Gegen Abend waren trafen wir noch ein paar Twitterer zum Verabschieden der AIDAmar, was doch ganz lustig war. Wir verabschiedeten uns dann auch recht zügig und gingen nochmal auf die Reeperbahn, wo ich von drei wütenden Nutten angemeckert wurde, weil ich anscheinend in ihre Richtung fotografierte. Sie drohten mir schon mit dem Zuhälter, wenn ich die Bilder nicht gelöscht hätte. Anschließend waren wir noch an den Landungsbrücken und wurden dann vom viel zu starken Wind verjagt.

Zurück im Hostel wurden wir dann auf etwas hinter der Heizung aufmerksam, was wie ein Brötchen aussah. Schnell stellten wir aber fest, dass es eine Orange war und das bewegte uns dazu, einen sehr netten Brief an den/die Betreiber/in zu schreiben:

Sehr geehrte/r Hostel-Betreiber/in,

da Sie dieses Zimmer außerordentlich gut geputzt haben, fanden wir hinter der Heizung eine alte Orange.

Zu Ihrer Information:
Sie schmeckte sehr gut!

Wenn Sie keine Biowaffen mehr produzieren wollen, würde es sich anbieten, eine Reinigungskraft einzustellen!

Ansonsten ist das Zimmer in TOP(!) Zustand: kaum staubig und das Laken wirkt auch recht frisch. Meine Stauballergie dankt Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen,

Am Sonntag trafen wir noch Milka/Melika (@HeissOderKalt), ich kaufte meinem Bruder ein HardRock-Café-T-Shirt, setzten uns in einen Starbucks und beobachteten Hipster, die wie Penner und Penner die wie Hipster aussahen.


Irgendwann mussten Jol und Melika auch wieder gehen. Leider.

Ich lief noch etwas durch Hamburg, traf dann noch @fuckingdada und wir sahen uns ein paar Folgen IT Crowd an. (Ist ja auch doof, wenn man ab 18:00 nichts mehr zu tun hat und alleine in Hamburg ist.)

Ich werde von einem Roboter gezeichnet! D:
Ich werde von einem Roboter gezeichnet! D:

Auf dem Weg im Hostel wurde ich noch von 40+ Jährigen Bären angemacht. Sehr angenehm, in einer schlecht ausgeleuchteten Straße.

Der Montag auf der CeBIT war recht lustig. Ich habe ein paar halbwegs interessante Talks angehört, aber abgesehen von Selfie-Sticks gab es eher kaum große Innovationen. Ich wurde zwar auf dem Telekom-Stand von einem KUKA-Roboter gezeichnet, aber sonst gab es irgendwie auch nichts besonderes.

Das war’s auch schon wieder von meinem überaus spannenden Abenteuern in Hamburg. *hust*

Grüße, Levin.

Friday, 20 February 2015

Dortmund&Berlin – Umweltplaketten, Mutti-Zettel und Bombendrohungen.

Nach langer Zeit kommt hier auch mal wieder was von mir.

Vorgestern war ich mit Philipp (@Phjlipp) auf einer Elektrotechnikmesse in Dortmund, aus „Hahaha, Business“- und privaten Gründen. Weil warum auch nicht?

Die Fahrt dorthin war auch etwas spannend:

Der Wecker klingelte morgens um 6:30 Uhr. In den Ferien zu normalen Schulzeiten aufstehen ist auch etwas scheiße.

IMG_3156
Morgens Auto putzen.

Gegen 7:30 waren wir noch schnell das Auto in einer SB Waschanlage putzen, weil die Scheiben mehr als verdreckt waren und wir uns dachten, es könnte bei mehreren Stunden Autofahrt nicht schaden, wenn man mal wieder vorne und hinten raussehen könnte.

 

Danach dann ewig Landstraße bis zur A3 in Wertheim und auf nach Dortmund!

Als wir dann etwa auf der Hälfte Rast machen wollten, war auf fast jedem Parkplatz der A45 in Hessen die Toilette gesperrt oder gar nicht vorhanden. Aber wer will auch auf solchen Parkplätzen aufs Klo?
Raststätten an sich waren auch eher rar und die erste, die wir sahen, war entweder durch die dort befindliche Baustelle nicht zugänglich, oder wir waren einfach zu blöd die Ausfahrt zu finden.

Continue Reading

Monday, 11 August 2014

Deutschlandpass und #Twurchfahrt 2.0

Juhu, der Deutschlandpass ist da! Seit dem 9.08. habe ich ihn jetzt auch endlich und freue mich wie ein Schnitzel! Zwar habe ich ihn etwas später als alle anderen, da ich vorher noch in München im Urlaub war, aber das ist in Ordnung.

Jetzt dachte ich mir: „Hm, wie weihe ich ihn denn dieses Jahr ein?“ Letztes Jahr war das recht einfach: Ich fuhr zu Julian (@iJol_) nach Neuburg an der Donau und feierte mit ihm seinen Geburtstag in der ersten Klasse eines ICEs nach München. Ein paar Tage später fuhren wir unsere „#Twurchfahrt“, wobei wir mehrere Stunden am Stück einfach nur durch Deutschland fuhren mit dem Ziel „Berlin“.

Kurzerhand beschlossen Jol und ich, eine ähnliche Fahrt zu gestalten, bloß mit etwas weniger Umwegen. Geplant war die Sache in etwa 15 Minuten, nicht wie letztes Jahr in zwei Wochen, da wir darin nun etwas mehr Erfahrung hatten.

Die Strecke ging von Tauberbischofsheim über Lauda/Würzburg, via München, Frankfurt und Hannover.Twurchfahrt Fahrplan

In München löste ich noch schnell meinen Yorma’s Kaffeegutschein ein.

Sonntag, gegen 1:50 stieß dann noch @KartoffelProfi in Plochingen dazu. Ab Karlsruhe war dann leider unser Sitzplatz reserviert, weshalb wir auf einen Stehplatz im Bordrestaurant neben einem Jungesellenabschied ausweichen mussten, welcher zum Glück recht früh ausstieg.

Bis Frankfurt Flughafen Fernbf. führten wir noch ein sehr langes und interessantes Gespräch mit der Zugführerin. Im Fernbahnhof schloss sich uns Markus (@markus1435) an.

Jol durfte dann noch für Frankfurt Hbf die Ansage machen, wobei er sichtlich aufgeregt war.

Die weitere Fahrt lief ohne nennenswerte Komplikationen oder Ereignisse. In Berlin wurden wir von Mikael (@ill_defined) verspätet begrüßt, der seine S-Bahn verpasste. Am Ostbahnhof holten wir meine Fast-Ehefrau Franzi (@Nerdtastisch) ab, fuhren zurück zum Hbf, um David (@EyDieserDavid) einzusammeln und gingen weiter in Richtung Spree. Etwas später verabschiedeten sich Julian und Markus und zogen sich in die DB Lounge zurück. Mikael führte uns zu einem Café namens „Zimt &Zucker“ (SEHR empfehlenswert!) und verabschiedete sich kurz danach.

Für die Verbliebenen (Franzi, Dave und ich) ging es dann kurz zum Alex und danach setzten wir uns noch ans Spreeufer am Hbf.

Kurz später mussten wir uns von Franzi verabschieden und ich begab mich mit Dave in die DB Lounge, wo wir die anderen zwei wieder antrafen. Dann setzte sich jemand zu uns, wobei Jol und ich uns schon dachten „Twitterer. Garantiert“. Im ICE kam dann die Mention „Saß ich dir gerade in der DB Lounge gegenüber?“. Durch einen glücklichen Zufall fuhr Patrick (@patricklnz) auch mit unserem ICE bis Freiburg.

In Fulda fing dann langsam an, die Welt unterzugehen. Mein ICE nach Würzburg hatte schlussendlich +19, weshalb ich ein Taxi nach Hause bekam. Julian verweilte anschend noch mehrere Stunden am Hbf, kam aber doch noch nach Hause.

Alles in allem waren es sehr tolle zwei Tage, welche definitiv eine Wiederholung wert sind! Nächstes Jahr dann vielleicht.

Hier noch ein paar Bilder, der letzten zwei Tage:

 

 

Grüße,

euer Levin!

Monday, 4 August 2014

Scheiße, ich bin ein Hipster!

Beim Zugfahren hat man ja bekanntlicherweise viel Zeit, nachzudenken. Selbst, wenn man mit anderen unterwegs ist.

Ich war mit David aka Tivoli (@hipsterlos) und einer alten Schulfreundin unterwegs. Beide unterhielten sich extrem über Dr. Who und mir fiel auf, dass ich solche Serien, die von allen gehypet werden nicht ansehe. Ich weigere mich schon fast.

Das ist nicht nur bei Serien, wie Dr. Who, Sherlock oder Hannibal so, sondern auch bei Filmen.

Sowas macht ja eigentlich einen Hipster aus: Er möchte nicht das machen was andere machen.

Keine Ahnung, was ich dazu noch schreiben soll.

Arrivederci,
euer Levin!