#MagicMirror Part3 – Trial and Error

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Da ich krank bin und momentan nichts tun kann, außer im Bett zu liegen, kann ich ja mal wieder was äußerst interessantes bloggen:

Angefangen im April 2015, ein paar Optimierungen im Oktober durchgeführt und jetzt darf ich hier ein paar Fehler beichten:

Zunächst: Solltet ihr euch jemals an so ein Projekt setzen, versucht einen Monitor zu bekommen, der das VGA/Sonstwas-Kabel nicht eingebaut hat. Sonst müsst ihr nämlich das Kabel kürzen und bei VGA, HDMI oder allem anderen mit mehr als 3 Leitungen, wird das äußerst schmerzhaft. Vor allem, weil die meisten Leitungen mit ihrer Gegenleitung geschirmt sind und eine Schirmung, wie es sie auch bei Koaxialkabeln gibt, bei x Leitungen so zu löten, dass es keinen Kurzschluss gibt, ist eine große Herausforderung. Schlussendlich hat es gefühlt eine Woche funktioniert, bis der Monitor nur noch weiß anzeigte.

Also wieder zurück ins Fablab Würzburg, um den Stecker auseinander zu nehmen, um

Alter und neuer DE-15 Stecker
Alter und neuer DE-15 Stecker

herauszufinden, wo jetzt der Kurzschluss liegt und alles nochmal umzulöten. Glaubt mir eines: Wenn ihr einen VGA-Stecker auseinander nehmen wollt, braucht ihr viel Kraft und einen Dremel oder eine Flex.

Das gesamte Ding ausgemessen, eine wunderschöne Tabelle angelegt und dann versucht, alles zusammenzulöten.

Ein kleines Problem war dazu noch, dass das neue VGA-„Kabel“ fast zu kurz war, um einen Laptop anzuschließen, um das ganze Konstrukt zu testen.

Resultat: Mit Laptop funktioniert es, „HDMI zu VGA“-Adapter kommt damit nicht zurecht und bringt den BananaPro dazu, sich andauernd neuzustarten. Einen neuen Adapter haben wir leider noch nicht.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

VGA-"Kabel" mit HDMI-Adapter
VGA-„Kabel“ mit HDMI-Adapter
Noch mal vielen Dank an das Fablab Würzburg, für diese geniale Lötstation, die wir da nutzen durften!
Beschde Lötstation!
Wow, dieser Idiot, der das lötet, hat scheinbar null Ahnung von Colorcoding, oder er hat einfach nicht genug Litzen. Man weiß es nicht.
Colorcoding? What’s that again?

 

 

 

 

 

Ach ja, an dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich beim Fablab Würzburg bedanken, dass man dort so viel Unterstützung bekommt und das alles für Lau, bzw. gegen Spende. DANKE! <3

 

Liebe Grüße,
Levin