Ich hasse meinen Rhythmus.

Geht es nicht irgendwie jedem so, dass man mit seinem Rhythmus nicht zufrieden ist? Das kann entweder der Schlafrhythmus oder etwas anderes sein.

Bei mir ist es irgendwie alles:

Ich bin schon seit meinen „frühen Jahren“ eine recht nachtaktive Person, was in Ferien gerne mal zu einer Verschiebung meiner Schlafgewohnheiten führt. Ich habe schon festgestellt, dass ich nachts wirklich mehr leisten kann, als tagsüber. Zu später Stunde hat man eine ganz andere Atmosphäre als sonst: Keine nervigen Geräusche tönen von draußen, keine Sonne blendet und irgendwie hört sich alles viel klarer und schöner an. Musik höre ich deshalb viel lieber im Bett, weil es einfach etwas total anderes ist!

Aber es stimmt, dass ich so produktiver bin. #Träwelling wurde beispielsweise fast komplett nach 20 Uhr programmiert, meine Hausaufgaben erledige ich meist beim Abendessen, lernen ebenso. Das einzige Problem daran ist, dass der „Norm-Rhythmus“ sich meinem nicht anpassen will. So passiert es, dass ich wirklich kaum noch vor 1:00 a.m. einschlafen kann, was das Aufstehen um 6:30 erschwert und die Konzentration in der Schule flöten geht. Deshalb lege ich mich gerne mal nachmittags hin und schlafe ein paar „Stündchen“. Leider geht dadurch auch meine Tagesplanung flöten und da Läden wie Edeka, Lidl oder Rewe hier bis maximal 20:00 geöffnet haben, bin ich leider aufgeschmissen, wenn ich zu lange schlafe.

Ich bin deshalb für eine Verschiebung des „Norm-Rhythmus“ um etwa +2,5 Stunden!

 

Das war’s dann auch schon.

Grüße, euer Levin.

 

P.S.: Hätte ich etwas mehr Konzentrationsfähigkeit über, wäre dieser Beitrag sicher noch schöner geworden, aber: Who cares?