Monday, 13 March 2017

Abwarten und Tee Trinken

Abwarten und Tee trinken  hat der liebe Seele-Fant damals immer gesagt. Ungefähr so versuche ich momentan jeden Tag aufs neue durchzustehen.

Vor etwas mehr als zwei Wochen habe ich meinen ersten Artikel über dieses Thema geschrieben. Danach durfte ich zu zwei MRT-Untersuchungen, welche beide negativ verlaufen sind und scheinbar ist mein Blutbild auch nicht sonderlich besorgnisserregend. Was die ganze Sache leider nicht einfacher macht. Zudem ist mein Arzt seit zwei Wochen im Urlaub, weshalb das hier auch nicht voranschreitet. Donnerstag habe ich zwar meine nächste Untersuchung, aber seit gestern sind die Schmerzen wieder so stark, dass ich mein „Nur im schlimmsten Notfall einnehmen“-Medikament Katadolon eingenomen habe. Das ganze soll ich eigentlich so gut wie niemals nehmen, weil es extrem auf die Leber schlägt, aber ich bin momentan verleitet, den zweiten Tag in Folge dieses Analgetikum einzunehmen, so schlimm sind diese Schmerzen langsam. Wenn da nur nicht diese extremen Nebenwirkungen wären.

Nach dieser Tablette bin ich knapp 24 Stunden nicht mehr denkfähig und total wackelig auf den Beinen. Ich schlafe alle paar Stunden ein und mein Orientierungssinn gleicht dem eines Dreijährigen in einer Fremden Stadt.

Zum einen habe ich die Möglichkeit, fast schmerzfrei den ganzen Tag im Bett liegen zu müssen und wirklich nichts mehr auf die Reihe zu bekommen, zum anderen aber konstant durch Schmerzen den Tränen nahe vor die Tür zu gehen und zu versuchen, einen Schultag durchzustehen. Was da natürlich noch dazu kommt, sind inzwischen die Schamgefühle, jedes mal nach einem Fehltag zu jedem Lehrer zu laufen und meinen Fehlzeitenzettel zum Unterschreiben abzugeben. Dieses andauernde Gefühl, man sei selbst daran Schuld, wenn man andauernd fehlt und nichts nachholen kann. Und das, obwohl ich eigentlich weiß, dass ich nicht mal annähernd was für diese Schmerzen kann.

Ich hoffe momentan einfach nur noch, dass morgen die Schmerzen wie durch ein Wunder weg sind, weil ansonsten darf ich wieder in der Schule anrufen, ich darf wieder zu meinem Arzt und hoffen, einen spontanen Behandlungstermin zu bekommen und ich darf danach wieder zu jedem Lehrer laufen und mich bei jedem Mitschüler erkundigen, was alles in meiner Abwesenheit behandelt wurde.

Auf das alles kommt noch weiterhin diese Unwissenheit, die die Schmerzen nicht nur körperlich, sondern auch psychisch zu einer großen Belastung machen.

Ansonsten bleibt mir nichts anderes übrig, als abzuwarten und Tee zu trinken.

 

Gute Nacht.

Thursday, 23 February 2017

Krankheit und Ungewissheit

Wir schreiben den 23.02.2017. Vor 7.214 Tagen, also fast 20 Jahren, konnte ich, mit meiner Nabelschnur mehrfach um den Hals gewickelt, nur durch einen Kaiserschnitt das Licht dieser Welt erblicken. 

Seitdem gab es eigentlich kaum ein Jahr, in dem ich zu 100% gesund war. Kurz nach meiner Geburt musste man mir die Mandeln sehr schnell entfernen, da ich drohte, im Schlaf zu ersticken. Danach kamen unzählige Mittelohrentzündungen und diese üblichen Krankheiten, die der 08/15-Mensch vielleicht alle zwei Jahre, oder mit Pech jährlich mal hat, nur mehrfach pro Jahr. Dann kamen irgendwann chronische Kopfschmerzen mit sehr vielen Krankenhausaufenthalten, welche auf die Psyche und Mobbing in der Schule zurückzuführen waren. Ein Knochenbruch hier, ein Knochenbruch da… Eine vier Wochen lang verschleppte Lungenentzündung, weil der Arzt sie nicht erkannt hat, wo die Antibiotika nur knapp anschlugen. Dann eine Tachyarrhythmie, dann ein fast lebensbedrohlicher Ausschlag und dann direkt noch eine Tachyarrhythmie, die man mit einem Defibrillator behandeln konnte.

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Monday, 10 October 2016

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Was ist das für 1 Programmiersprache?

UPDATE: Es gibt eine GitHub-Repo, in der die „Sprache“ definiert wird! o/
https://github.com/HerrLevin/2k16-spec

Ich weiß gar nicht, wie ich diesen Artikel einleiten soll, weil das Thema einfach so irrsinnig bescheuert ist.

Nunja, ich kam eben wegen Jonas auf eine äußerst lustige Idee für eine esoterische Programmiersprache, weil wir uns überlegten, in was wir denn $Projekt schreiben wollen und der Satz „Was ist das für 1 Programmiersprache?“ fiel.

Zwei Idioten, die „““Jugendsprache“““ aus dem Jahre 2016, mit der sich die Sparkasse schon beliebt gemacht hat, und eine Liebe für esoterische Programmiersprachen und generellen Nonsens (siehe Beer, heuchelhof.partyichwollteeinedomainkaufenabermiristkeinnameeingefallen.xyz, uvm.) hat 2k16 ins Leben gerufen:

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Thursday, 22 September 2016

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Was ist eigentlich mit Träwelling?

Träwelling ist vor drei Jahren als kleines Projekt aus Langeweile und zu viel Freizeit entstanden und hat mittlerweile über 1.500 angemeldete Benutzer, über 60.000 Checkins und weit über 5.000.000 gefahrene Kilometern — weitaus mehr, als ich mir jemals hätte vorstellen können.

Wenn man überlegt, dass alles mit etwa 30 Leuten, die die „Alpha-Version“ ( damals noch unter dem Namen Project Iccarus) getestet haben, startete und sich die „Community“ so stark vergrößert hat… Einfach unvorstellbar für mich. Nur leider bringt das auch viel zu viele Probleme mit sich. Continue Reading

Sunday, 1 May 2016

Lehrer und Technik…

Achtung: Dieser Artikel richtet sich nicht gezielt an einzelne Personen in meinem direkten Umfeld, sondern an sämtliche Lehrer in Deutschland.

Liebe Lehrer,

Es ist kein Geheimnis, dass die meisten von Ihnen „Digital Immigrants“ sind, also Menschen, die nicht mit dem Internet aufwuchsen. In diesem Fall ist es auch kein Wunder, dass es nicht allzu leicht ist, sich mit all den neuen Technologien anzufreunden – dennoch wehren sich manche unter Ihnen regelrecht, sich mit Computern, Internet & co. zu beschäftigen.

Dieser Artikel hier ist als kleiner „Ratgeber“ gedacht, Ihnen und Ihren Schülern das Leben mit den neuen Medien zu vereinfachen.

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Tuesday, 19 January 2016

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#MagicMirror Part3 – Trial and Error

Da ich krank bin und momentan nichts tun kann, außer im Bett zu liegen, kann ich ja mal wieder was äußerst interessantes bloggen:

Angefangen im April 2015, ein paar Optimierungen im Oktober durchgeführt und jetzt darf ich hier ein paar Fehler beichten:

Zunächst: Solltet ihr euch jemals an so ein Projekt setzen, versucht einen Monitor zu bekommen, der das VGA/Sonstwas-Kabel nicht eingebaut hat. Sonst müsst ihr nämlich das Kabel kürzen und bei VGA, HDMI oder allem anderen mit mehr als 3 Leitungen, wird das äußerst schmerzhaft. Vor allem, weil die meisten Leitungen mit ihrer Gegenleitung geschirmt sind und eine Schirmung, wie es sie auch bei Koaxialkabeln gibt, bei x Leitungen so zu löten, dass es keinen Kurzschluss gibt, ist eine große Herausforderung. Schlussendlich hat es gefühlt eine Woche funktioniert, bis der Monitor nur noch weiß anzeigte.

Also wieder zurück ins Fablab Würzburg, um den Stecker auseinander zu nehmen, um

Alter und neuer DE-15 Stecker
Alter und neuer DE-15 Stecker

herauszufinden, wo jetzt der Kurzschluss liegt und alles nochmal umzulöten. Glaubt mir eines: Wenn ihr einen VGA-Stecker auseinander nehmen wollt, braucht ihr viel Kraft und einen Dremel oder eine Flex.

Das gesamte Ding ausgemessen, eine wunderschöne Tabelle angelegt und dann versucht, alles zusammenzulöten.

Ein kleines Problem war dazu noch, dass das neue VGA-„Kabel“ fast zu kurz war, um einen Laptop anzuschließen, um das ganze Konstrukt zu testen.

Resultat: Mit Laptop funktioniert es, „HDMI zu VGA“-Adapter kommt damit nicht zurecht und bringt den BananaPro dazu, sich andauernd neuzustarten. Einen neuen Adapter haben wir leider noch nicht.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

VGA-"Kabel" mit HDMI-Adapter
VGA-„Kabel“ mit HDMI-Adapter
Noch mal vielen Dank an das Fablab Würzburg, für diese geniale Lötstation, die wir da nutzen durften!
Beschde Lötstation!
Wow, dieser Idiot, der das lötet, hat scheinbar null Ahnung von Colorcoding, oder er hat einfach nicht genug Litzen. Man weiß es nicht.
Colorcoding? What’s that again?

 

 

 

 

 

Ach ja, an dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich beim Fablab Würzburg bedanken, dass man dort so viel Unterstützung bekommt und das alles für Lau, bzw. gegen Spende. DANKE! <3

 

Liebe Grüße,
Levin

Monday, 12 October 2015

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#MagicMirror – Hardwareupdate

Nach genau einem halben Jahr und zwei Tagen kommt hier auch mal wieder was über den #MagicMirror.

Wie schon im ersten Blogpost beschrieben, ist es eigentlich nichts anderes, als ein Monitor hinter einem Polizeispiegel.

Aller Anfang ist schwer.
Aller Anfang ist schwer.

Jetzt habe ich es heute endlich geschafft, an der Hardware weiterzuarbeiten. Das größte Problem war bis jetzt das VGA-Kabel, das per (keine Ahnung wie viele Pins-)Steckverbindung direkt an den Monitor angeschlossen ist und mit ~1,5m Länge etwas zu dick für den Spiegel geworden wäre. Was macht man da? Genau: Kürzen!

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Geilste Isolierung

Leichter gesagt als getan. Was ich nämlich nicht bedacht hatte war, dass die 15 Adern (+3 Audio-Leitungen) nicht alle isoliert waren, sondern drei Leitungen als Drahtgeflecht um drei andere gewickelt waren. Das zu löten war ein größerer Aufwand:

Zuerst durfte ich alle normalen Adern löten, danach kamen die „geschirmten“. Um Kurzschlüsse zu vermeiden, habe ich die Ader mit Schirmung in einen eigenen Schrumpfschlauch gepackt, um die Lötstellen danach doppelt und dreifach zu isolieren.

Nachdem die ganzen Schläuche geschrumpft waren (pun inteded xDxDxdDDDdD), konnte ich endlich den größten  über alles drüber ziehen und war an der ersten Baustelle fertig.  Continue Reading

Friday, 10 April 2015

So soll es einmal funktionieren

#MagicMirror und was dahinter steckt

Vor ein paar Wochen entdeckte ich auf dem Blog von @MichMich ein Build-Log über einen MagicMirror (hier und hier).
Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach: Man setzt einen Einwegspiegel (oder Polizeispiegel) in einen Rahmen vor ein LCD, auf dem diverse Dinge, wie Wetter, Nachrichten oder nächste Straßenbahn angezeigt werden.

Ich schickte Matthias (@der_Karl) den Link und er war kurzerhand entschlossen, mit mir diesen Spiegel zu bauen und da ich mehrfach danach gefragt wurde, werde ich jetzt auch in unregelmäßigen Abständen meinen/unseren Build-Log dazu veröffentlichen.

Schritt 1 – Der Rahmen

Zunächst mussten wir einen Rahmen kaufen, weil wir etwas faul waren und ihn nicht selbst bauen wollten. (Nicht so wie Michael Teeuw.)
Also schnell zu IKEA® und einen netten Bilderrahmen der Produktserie „RIBBA“ mit einem Sichtfeld von 30x40mm (Link).

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Erste Tests mit dem Spiegel

Schritt 2 – Komponenten

Jetzt mussten wir uns um die Komponenten wie Spiegel, Pi, LCD, etc. kümmern.
Der Spiegel war schnell beim Glaser meines Vertrauens in Auftrag gegeben, zuhause hatte ich noch ein altes 4:3 LCD von ProView und den Pi bestellte Matthias. Wir haben dafür einen Banana Pro genommen, weil er direkt eine Wlan-Antenne eingebaut hat, was unnötige Patchkabel vermeidet.

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Wednesday, 18 March 2015

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Hamburg, CeBIT und zurück

Vor ein paar Wochen fragte mich Simon (@simonfieberDE), ob ich für ihn auf die CeBIT könne. Das ließ sich gut mit meinen zwei Freifahrten verbinden, die Ende diesen Monats sowieso verfallen wären. Also fragte ich in der Schule schnell nach einer Freistellung und bekam sie auch sofort.

Weil ich mit Julian (@iJol_) schon lange nichts mehr unternommen habe, beschlossen wir, uns dieses Wochenende mal Hamburg anzusehen und fanden auch recht schnell eine Unterkunft namens „Hamburg Room„, welche laut booking.com etwa fünf Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof entfernt war. Wir dachten uns „Geil, nur 80€ für zwei Nächte Doppelzimmer. Nehmen wir.“ – Wir hätten wenigstens EINMAL schauen können, wo genau das liegt.

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Toller erster Eindruck

Vom Bahnhof aus versuchten wir uns mit Google Maps zu navigieren. Der Weg erschien uns dann etwas merkwürdig. Zitat Jol: „Schau mal, das ist jetzt schon die dritte Gaybar. Sicher dass wir hier
richtig sind?“
Aus der Ferne sah man ein großes Schild mit der Aufschrift „S.L.U.T“ und in GMaps war der Ankunftsort in etwa dort. Uns wurde immer mulmiger.

Da wir den Eingang nicht fanden, suchten wir in der Buchungsbestätigung nach einer Telefonnummer. Man sagte uns, wir sollen neben dem Klingelschild des „S.L.U.T“-Clubs klingeln. Entgegen aller Erwartungen wirkte das Zimmer doch recht akzeptabel.

hamburg_orange1
Ein Brötchen? Eine Orange? Man weiß es nicht!

Gegen Abend waren trafen wir noch ein paar Twitterer zum Verabschieden der AIDAmar, was doch ganz lustig war. Wir verabschiedeten uns dann auch recht zügig und gingen nochmal auf die Reeperbahn, wo ich von drei wütenden Nutten angemeckert wurde, weil ich anscheinend in ihre Richtung fotografierte. Sie drohten mir schon mit dem Zuhälter, wenn ich die Bilder nicht gelöscht hätte. Anschließend waren wir noch an den Landungsbrücken und wurden dann vom viel zu starken Wind verjagt.

Zurück im Hostel wurden wir dann auf etwas hinter der Heizung aufmerksam, was wie ein Brötchen aussah. Schnell stellten wir aber fest, dass es eine Orange war und das bewegte uns dazu, einen sehr netten Brief an den/die Betreiber/in zu schreiben:

Sehr geehrte/r Hostel-Betreiber/in,

da Sie dieses Zimmer außerordentlich gut geputzt haben, fanden wir hinter der Heizung eine alte Orange.

Zu Ihrer Information:
Sie schmeckte sehr gut!

Wenn Sie keine Biowaffen mehr produzieren wollen, würde es sich anbieten, eine Reinigungskraft einzustellen!

Ansonsten ist das Zimmer in TOP(!) Zustand: kaum staubig und das Laken wirkt auch recht frisch. Meine Stauballergie dankt Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen,

Am Sonntag trafen wir noch Milka/Melika (@HeissOderKalt), ich kaufte meinem Bruder ein HardRock-Café-T-Shirt, setzten uns in einen Starbucks und beobachteten Hipster, die wie Penner und Penner die wie Hipster aussahen.


Irgendwann mussten Jol und Melika auch wieder gehen. Leider.

Ich lief noch etwas durch Hamburg, traf dann noch @fuckingdada und wir sahen uns ein paar Folgen IT Crowd an. (Ist ja auch doof, wenn man ab 18:00 nichts mehr zu tun hat und alleine in Hamburg ist.)

Ich werde von einem Roboter gezeichnet! D:
Ich werde von einem Roboter gezeichnet! D:

Auf dem Weg im Hostel wurde ich noch von 40+ Jährigen Bären angemacht. Sehr angenehm, in einer schlecht ausgeleuchteten Straße.

Der Montag auf der CeBIT war recht lustig. Ich habe ein paar halbwegs interessante Talks angehört, aber abgesehen von Selfie-Sticks gab es eher kaum große Innovationen. Ich wurde zwar auf dem Telekom-Stand von einem KUKA-Roboter gezeichnet, aber sonst gab es irgendwie auch nichts besonderes.

Das war’s auch schon wieder von meinem überaus spannenden Abenteuern in Hamburg. *hust*

Grüße, Levin.

Friday, 20 February 2015

Ganz oldschool navigieren.

Dortmund&Berlin – Umweltplaketten, Mutti-Zettel und Bombendrohungen.

Nach langer Zeit kommt hier auch mal wieder was von mir.

Vorgestern war ich mit Philipp (@Phjlipp) auf einer Elektrotechnikmesse in Dortmund, aus „Hahaha, Business“- und privaten Gründen. Weil warum auch nicht?

Die Fahrt dorthin war auch etwas spannend:

Der Wecker klingelte morgens um 6:30 Uhr. In den Ferien zu normalen Schulzeiten aufstehen ist auch etwas scheiße.

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Morgens Auto putzen.

Gegen 7:30 waren wir noch schnell das Auto in einer SB Waschanlage putzen, weil die Scheiben mehr als verdreckt waren und wir uns dachten, es könnte bei mehreren Stunden Autofahrt nicht schaden, wenn man mal wieder vorne und hinten raussehen könnte.

 

Danach dann ewig Landstraße bis zur A3 in Wertheim und auf nach Dortmund!

Als wir dann etwa auf der Hälfte Rast machen wollten, war auf fast jedem Parkplatz der A45 in Hessen die Toilette gesperrt oder gar nicht vorhanden. Aber wer will auch auf solchen Parkplätzen aufs Klo?
Raststätten an sich waren auch eher rar und die erste, die wir sahen, war entweder durch die dort befindliche Baustelle nicht zugänglich, oder wir waren einfach zu blöd die Ausfahrt zu finden.

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